Sonntag, 4. Dezember 2016

Lollapalooza Berlin 2016

Hallo Zusammen!

Nachdem ich ja anfang des Jahres schon einen Post über das Lollapalooza Festival im letzten Jahr geschrieben hatte, wollte ich noch eine kleine Review über das diesjährige Lollapalooza schreiben. Vielleicht hilft es manchen von euch mit der Wahl des Weihnachtsgeschenks oder mit der Festivalplanung nächstes Jahr.


Wieder über Nacht wie schon letztes Jahr ging es mit dem Bus also nach Berlin, leider mit noch weniger Schlaf als letztes Jahr. Also ging es auf ins Hostel, schneller Outfitwechsel und gegen 11 Uhr haben wir uns auf den Weg zum Treptower Park gemacht.
Nachdem letztes Jahr das Hauptproblem die viel zu langen Schlangen waren, wollten wir dem entgehen und uns unsere Bändchen schon relativ früh holen. Doch vor Ort war praktisch nichts los, wir sind keine Minute angestanden und waren sofort auf dem Gelände - hier hatte man eindeutig aus den Fehlern des Vorjahres gelernt.



Der Treptower Park - schon Monate vorher gab es Diskussionen und Debatten, ob man hier ein Festival veranstalten kann - die Einwohner waren dagegen, letztendlich fand das Festival aber doch hier statt.
Ich persönlich fand die Park-Atmosphäre sehr schön, gerade weil es an diesem Septemberwochenende Rekordtemperaturen hatte und man sich auch in den Schatten der Bäume setzten konnte, das war auf dem Flugplatz in Tempelhof nicht gegeben. Hat vielleicht der ein oder anderen Person einen Sonnenstich erspart.
 
Hier war eher das Problem, dass durch das Wetter der Boden so ausgetrocknet war und das in Kombination von 70.000 Festivalbesuchern, die rumspringen und tanzen, ergab eine Staubwolke, die sich über das ganze Festivalgelände ausbreitete. 
Das Ergebnis sah man an weißen Schuhen, die plötzlich braun waren und Dreck, der sich überall festsetzte. Man wollte nicht glauben, was man beim Abschminken plötzlich auf dem Tuch hatte. 
Nicht umsonst scherzen wir heute noch, dass wir die Lollapalooza, die Wüste überlebt haben.
Aus dem Ansichtpunkt war dann doch der Asphaltboden in Tempelhof besser.


Das Gelände dieses Jahr war auch viel größer und weitläufiger, vor allem die Alternative Stage befand sich im hintersten Eck, einfach mal schnell Bühnen wechseln war nur von Mainstage 1 zu Mainstage 2 möglich, die direkt nebeneinander waren. 
Was das ganze auch noch erschwerte waren die Besucherzahlen, 2015 waren es noch 45.000 Leute am Tag, 2016 waren es schon 25.000 Menschen mehr! Das ist schon eine Ansage. 
Teilweise fühlte es sich an, als wäre das Gelände gerade zu überlaufen. Deshalb hoffe ich nächstes Jahr auf weniger Besucher, das war manchmal echt unschön. Anscheinend soll es vor dem Samstag Headliner Kings of Leon auch eine Massenpanik gegeben haben, da natürlich die meisten der 70.000 Besucher den Hauptact des Abends sehen wollten. Dem sind wir zum Glück knapp entgangen, mit einen kleinen Umweg sind wir dann seitlich noch in den ersten Wellenbrecher gekommen.

Das Line up fand ich dieses Jahr ganz ansprechend, das von 2015 war zwar ein bisschen besser, aber dafür waren The 1975 dabei, eine meiner Lieblingsbands.

Mein Samstag war vom Timetable etwas lückenhafter, deshalb haben wir uns im grünen Kiez umgeschaut. Hier konnte man sich an Ständen über wohltätige Organisationen informieren, es gab Workshops und viele ineressante Angebote. 
Man konnte sich auch hier wieder sein Lolla T-Shirt selbstbedrucken lassen für 5€, eine gute und billige Alternative für den Merch, der oft überteuert ist.
Wir haben uns zum Beispiel an einem Stand Glitzer auf die Wangen schminken lassen, damit wir etwas mehr zu den Hipstergirls auf dem Festival gepasst haben :D. 


Genau die Hipstergirls! Falls ihr meinen Post über das letzte Jahr gelesen habt, habe ich ja erwähnt, dass Lollapalooza wohl das Festival ist, bei dem man sich so anziehen kann, als würde man aufs Coachella gehen. Die Erkenntnis aus dem letzten Jahr wurde über dieses Jahr über Längen übertroffen. 
Leute, die mit Riemchen-Sandaletten oder gar 10cm Wedges auf ein Festival gehen sind mir suspekt. Genauso wie Leute, die unpraktische Röckchen und Kleider anhaben, in denen sie sich nicht bewegen oder tanzen können. 
Ich habe dieses Jahr gefühlt alles gesehen. 
Warum verstehen die Leute nicht, dass es darum geht Spaß zu haben und zu Musik zu tanzen und nicht einen Styling-Wettbewerb zu gewinnen. Bei aller Liebe, man kann auch schöne Klamotten anziehen, die gleichzeitig praktisch und bequem ist und Spaß haben. Das schließt sich nicht aus.

Aber genug  dazu, kommen wir mal zu den Bands.
Mein Samstag fing an mit Catfish and the Bottlemen, die ich selbst schon länger hörte. Live auf jeden Fall sehr gut, hoffentlich bald wieder!
Weiter ging es mit Jess Glynne, die einen schönen und emotionalen Auftritt hinlegte.
Nach etwas Essen und kurzer Pause haben wir uns dann mal die Perry Stage angeschaut, auf der den ganzen lieben langen Tag DJs auflegten.
Die Bühne war so dermaßen überfüllt, dass man kaum irgendwo einen vernünftigen Platz gefunden hat. Wenn man eher seitlich stand, wollten alle paar Sekunden irgendwelche Leute durch. Dementsprechend haben wir es dort auch nicht so lange ausgehalten.
EDM ist ja generell nicht so meins, daher fand ich das nicht so schlimm.
Danach sind wir weiter zur Alternative Stage, wo G-Eazy auftrat, das war echt gut.
Dann haben wir uns auf den Weg zu Kings of Leon gemacht, aber irgendwie hat mir der Auftritt nicht so gefallen, mir hat die Bindung zum Publikum gefehlt.

 

Stattdessen haben wir uns etwas die Kunstinstallation neben der Mainstage angeschaut, die hatte interessante Schwarzlichteffekte.




Am Nächsten Tag ging es dann wieder früh weiter. Wir haben uns als erstes Aurora auf der Mainstage 1 angeschaut, die uns alle mit ihrer elfenhaften Art verzauberte.
Danach ging es bei Bilderbuch weiter, das war die reinste Party samt Rosenwerfenden Fans.
Dann sind wir zu Years & Years und haben ordentlich getanzt.
Nach einer kleinen Pause und etwas Verstärkung sind wir dann zur Alternative Stage. Jetzt kommt der absolute Pro Tipp. Wenn ihr eure Lieblingsband auf einem Festival sehen wollt, schaut euch einfach den Act der davor auf der Bühne spielt an. Während der letzten Zugabe dann einfach etwas weiter nach vorne kämpfen und mit etwas Glück steht ihr dann ziemlich weit vorne.
Deshalb haben wir uns Beginner angeschaut, die ziemlich gut waren und standen danach bei The 1975 in der zweiten Reihe (ein herzliches Danke geht raus, an die unnetten Fangirls, die uns von hinten so gedrückt haben, dass wir in der zweiten Reihe gelandet sind).
The 1975 waren unbeschreiblich, einfach der perfekte Abschluss für das Festival.


 
 Insgesamt war ich mit dem Festival sehr zufrieden, die Kritikpunkte des letzten Jahres wurden verbessert (mehr Toiletten und Essensstände, keine Warterei am Eingang), jedoch waren es mir dieses Mal zu viele Leute.
Trotzdem wäre ich nächstes Jahr bei einem guten Line up wieder dabei, ihr wisst ja, Berlin darf man sich nicht entgehen lassen.

Seid ihr dieses Jahr auch bei Lollapalooza dabei gewesen? Was waren eure Erfahrungen?

Alles Liebe, Elena:* 

Sonntag, 27. November 2016

{USA/Canada-Trip 2016} Part 2: Niagara Falls, Montreal und Quebec

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es weiter mit meiner USA/Canada Reihe. Dieses mal wird es eher Canada-lastig. Wir waren an der Ostküste nämlich in 3 Städten. Einmal in Niagara-on-the-Lake, Montreal und Quebec.

Wenn man an der Ostküste ist und die Chance hat, die Niagara-Fälle zu sehen, sollte man das natürlich nicht missen. Deshalb sind wir in eine schöne kleine Stadt in der Nähe der Niagara Fälle gefahren, nämlich Niagara-on-the-Lake. Hier wohnten wir auch wieder in einem Bed and Breakfast, das wirklich wunderschön war. Die malerische Stadt mit Weinbergen war natürlich auch ein Highlight. Hier gab es nicht die üblichen 0815 Läden, sondern wirklich süße, individuelle Läden, zum Beispiel einen Hüte-Laden oder einen Laden voller Weihnachtsdekoration. 
Da sich, wie der Stadtname schon sagt, hier der Lake Ontario und der Niagara Fluss treffen, gab es auch eine schöne Uferpromenade mit Pavillion, die jedoch bei Nacht schöner als bei Tag ist.



Dann haben wir uns natürlich auch noch die Niagara Fälle angeschaut, sowohl auf amerikanischer Seite als auch auf der kanadischen Seite werden Bootsfahren in das Hufeisen der kanadischen Niagara Fälle angeboten. Das ist sehr beeindruckend, da man erst realisiert, wie riesig die Niagara Fälle sind, wenn man drinnen ist. Es ist ganz schön nass, aber dafür bekommt man wunderschöne Regencapes.
Einen Tipp habe ich noch, geht lieber nicht an einem Samstag zu den Niagara Fällen, bei uns war die Hölle los und wir sind parallel ca. 1 Stunde angestanden (Mein Vater an der Ticketschlange und wir an der Einlassschlange).

Die amerikanischen Niagara Fälle

 


Achja und die Regencapes sind es wirklich wert! Meine Schuhe haben danach wirklich durchnässt (vielleicht sind Flip-Flops hier doch keine so schlechte Idee)

Mein Highlight waren jedoch die Niagara Fälle bei Nacht, die werden nämlich nachts von der kanadischen Seite aus bunt beleuchtet und wechseln die Farben immer wieder. 
Es war irgendwie schon kitschig, aber wunderschön.





Danach ging es weiter nach Montreal. Montreal hat eine ganz schöne Altstadt, mit vielen Kirchen (die meine Eltern so gerne besichtigen :D).




 Lustigerweise sind wir ausversehen sogar auf einem Comedy Festival "Juste pour rire" gelandet, hier konnte man kostenlos hin und es gab einige Bühnen und Theater mit Veranstaltungen und natürlich ganze vielen Essensständen!





Ein paar Essensempfehlungen meinerseits: in der Altstadt gibt es eine richtig schöne Creperie Chez Suzette, da gibt es den besten Crepe mit Ratatouille, den ich je gegessen habe. Unmittelbar in der Nähe ist auch das Restaurant Bevo, dass wirklich super leckere italienische Gerichte hat.

Wir sind auch zu einer Aussichtsplattform auf einem Hügel gegangen, von der man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt hatte. Der Weg nach oben war zwar sehr anstregend, aber wenn man dann oben ist, wird man mit dem wunderbaren Ausblick belohnt.





Was ich euch auch unbeidngt anschauen müsst, ist der Hafen von Montreal, gerade nachts mit der schönen Beleuchtung! Dort gibt es kleine Parkanlagen, viele Essensstände und Vergnügungsmöglichkeiten.



Danach ging es weiter nach Quebec. Quebec war kleiner und etwas ruhiger im Vergleich zu den Großstädten davor. Die Stadt war trotzdem wunderschön und hatte eher kleine Gassen und dadurch ein etwas europäischeren Flair.



  
Im Sommer gibt es in Quebec immer kostenlose Akrobatikvorstellungen, da die Artistenschule von der Stadt gefördert wird. Diese Vorstellung haben wir uns auch einmal angeschaut. Es war wirklich großartig, die Artisten könnten fast schon mit Cirque de Soleil mithalten.




So jetzt habe ich wieder ordentlich Fernweh, ich wünsche euch noch einen schönen ersten Advent!

Alles Liebe, Elena:*

Montag, 21. November 2016

{USA/Canada-Trip 2016} Part 1: Philadelphia, Washington und Baltimore

Hallo ihr Lieben!
Ich habe das Gefühl, dass jeder Post mit der gleichen Entschuldigung beginnt. Ja, es ist lange her seit ich hier zum letzten Mal geschrieben habe. Aber nachdem ich jetzt das Vorabi hinter mich gebracht habe, will ich endlich mal zu den Posts kommen, die ich eigentlich schon für die Sommerferien geplant hatte.

Denn diesen Sommer war ich mit meiner Familie an der Ostküste in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Canada, für insgesamt 3 Wochen. Es war unglaublich schön und zum Glück habe ich mir in einem Notizbuch immer notiert, was wir gemacht haben, damit ich diese Posts hier noch zusammenbekomme.
Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen von euch, falls ihr in Zukunft auch mal an die Ostküste Amerikas reist.

Unsere Reise begann natürlich zuerst mit einem Flug, dieses Mal sogar im A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt! Ich habe ja ehrlich gesagt etwas Panik vorm Fliegen, aber es war echt angenehm ohne große Turbulenzen. Außerdem lassen sich 8 Stunden mit super Entertaiment-System und Essen ganz gut aushalten.


Im Hintergrund kann man die Skyline von New York erkennen
Unser erster Stop war Burlington, eine wunderschöne, historische Stadt in New Jersey. Die historische Hauptstraße hätte man auch für das Set von Pretty Little Liars halten können.
Hier wohnten wir in einem süßen Bed and Breakfast mit so herzlichen Gastgebern, die uns immer mit Tipps versorgten (und Skittles für uns Kinder parat hatten)  rundum einfach perfekt.


Burligton
 Am nächsten Tag ging es dann los mit Sightseeing - und zwar in Philadelphia. Da an der Ostküste die Anfänge der USA liegen, gab es vor allem in Philadelphia viele für die Unabhängigkeit der USA wichtigen Sehenswürdigkeiten zu sehen. 
Hier konnte man sich die Liberty Bell ansehen, mit der die Unabhängigkeit der 13 Kolonien von England erklärt wurde (das so nebenbei auch für umsonst). Die Glocke hat leider einen Riss, aber dadurch sind echt schicke Röntgenbilder entstanden. Ich mein, welche Glocke kann das schon von sich behaupten? 



Dann haben wir uns generell etwas die Stadt angeschaut, wenn ihr im historischen Viertel etwas herumlauft, werdet ihr sehr viele historische Gebäude sehen. In manchen sind auch Austellungen oder Führungen. Am Bekanntesten ist dort die Liberty Hall, in der wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung der 13 Kolonien unterzeichnet.
Karten für die Liberty Hall bekommt ihr kostenlos im Informationscenter neben dem National Constitution Center, jedoch lohnt es sich dort früh hinzugehen. Am ersten Tag waren wir erst Mittags da und das Tageskontingent der Tickets war schon aufgebraucht.
Auf den Karten steht dann die Zeit, zu der eure Führung in der Liberty Hall stattfindet, also einfach kurz vorher durch die Sicherheitskontrolle und los gehts!

Liberty Hall


Die Führung war sehr interessant, unser Guide war auch sehr witzig und hat zum Beispiel einen kleinen Jungen gefragt, warum er die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben würde, der hat darauf geantwortet "Damit die Engländer uns endlich in Ruhe lassen!".
Auf dem selben Gelände konnte man auch in ein Kongressgebäude, in dem sich die Spaltung der Politik in die zwei Parteien der Demokraten und Republikaner ergeben hat.
Also insgesamt sehr interessant. Im Geschichte Leistungskurs hatten wir die amerikanische Revolution auch mal angesprochen, das Wissen jetzt mal mit richtigen Orten und Ereignissen in Philadelphia zu verbinden, war wirklich interessant.




Was auch noch sehr empfehlen kann, ist das National Constitution Center. Dort gibt es eine Multimedia-Projektion zur Geschichte der USA und eine richtig interessant gestaltete Ausstellung zum Wahlrecht und politischen Geschichte der USA. Dort gibt es auch Wahlkabinen, in denen ihr selbst "wählen" könnt.


Essensmäßig kann ich den Reading Food Market empfehlen, da ist eine Markthalle, mit ganz vielen und unterschiedlichen Essensständen, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ist dann zwar meistens eher Essen zum mitnehmen (es gibt auch Sitzgelegenheiten) aber auf jeden Fall mal etwas anderes. Das Diner Marathon kann ich euch auch wärmstens empfehlen, hier gab es leckere und einfache Gerichte (sogar vegetarische für mich!).



Danach ging es nach Washington D.C., in die Landeshauptstadt. Hier konnte man sich natürlich sehr viel ansehen. Es gibt einen ganzen Park voller Sehenswürdigkeiten und Memorials.
Viele von euch kennen bestimmt das Lincoln Memorial für den Präsidenten Abraham Lincoln. Dort war auch eine seiner berühmtesten Reden, die Gettysburg Address in die Wand eingelassen, die wir schon im Englischunterricht bearbeitet hatten.


Dann gibt es auch noch Memorials für den Vietnam Krieg und den Zweiten Weltkrieg, die sehr beeindruckend waren. Natürlich hat das auch ziemlich nachdenklich gemacht, auch weil einige Menschen hier Blumen niedergelegt haben, weil sie Familienmitglieder verloren haben.
Vietnam Veterans Memorial

World War II Memorial
 Dann gibt es natürlich noch das Washington Monument, ein riesiger Obelisk. Hier gibt es wohl auch kostenlose Führungen, aber dafür muss man natürlich früh da sein, damit man noch an Karten kommt. Das haben wir natürlich nicht geschafft.


Der Ausblick vom Lincoln Memorial - richtig beeindruckend

 Dann waren wir noch vorm weißen Haus, das muss man als Touri ja schließlich gemacht haben, man sieht zwar nicht gerade viel, aber man kann natürlich behaupten da gewesen zu sein. 


Zuletzt waren wir noch vorm Capitol, dass gerade etwas renoviert wurde, deshab die unschöne Baufassade. Aber hier konnte man auch relativ nahe dran, dass hätte ich nicht erwartet.


 
Wegen der katastrophalen Parksituation sind wird dann leider weiter nach Baltimore gefahren. Eigentlich hätte ich mir noch gerne die Innenstadt von Washington etwas genauer angeschaut, aber nach 45min erfolgloser Suche nach einem Parkplatz sind wir dann weiter nach Baltimore gefahren. Den Tipp hat uns unser Bed and Breakfast Gastgeber gegeben.


Von Baltimore haben wir eigentlich nur den Hafen gesehen, der aber echt schön war, hier gab es Sitzmöglichkeiten, ein paar Geschäfte und Restaurants. Hier haben wir auch zu Abend gegessen mit einem schönen Ausblick auf den Hafen.




So das war es für dieses Mal, beim nächsten Mal geht es mit Canada weiter.

Seid ihr schon mal in den USA oder Canada gewesen?   


Alles Liebe, Elena:*