Samstag, 30. August 2014

Vegane Crepes mit Erdbeersoße [Rezept]

Hey ihr Lieben!
Nach einer lustigen und spannenden Woche auf Jugendreise melde ich mich wieder. Heute war meine beste Freundin da und wir haben ein veganes Crepes Rezept ausprobiert. Ich esse Crepes wirklich gerne und wollte ausprobieren, ob die vegane Version auch so gut schmeckt. 
Eigentlich wollten wir die Erdbeeren so dazu essen, aber da wir nur welche aus der Tiefkühltruhe hatten und die durch unsere Auftau-Aktion in der Mikrowelle total zermatscht und von komischer Konsistenz waren, haben wir kurzerhand Erdbeersoße gemacht. Dafür haben wir die Erbeeren einfach nur pürriert. Wenn es süßer sein soll, könnt ihr noch etwas Zucker dazu tun.


Das Rezept ist relativ einfach und man hat die Zutaten schnell zusammen und verrührt.
Für die veganen Crepes braucht ihr
*250g Mehl
*250ml Soja-Drink (z.B. Madel)
*250ml Mineralwasser
*etwas Bourbon Vanille
*eine kleine Prise Salz

Das einfach verrühren und dann rein in die Pfanne damit, goldbraun anbraten lassen und fertig sind die veganen Crepes.
Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin, dass sie so gut und normal wie die herkömmlichen schmecken :). Man merkt wirklich kaum einen Unterschied! Also falls ihr mal Crepes in der veganen Version probieren wollt, ist dieses Rezept sehr empfehlenswert. Meine Freundin hat schon ein anderes Rezept ausprobiert bei dem die Crepes dann endgültig eine komische Konsistenz hatten, daher muss man da aufpassen.


Die Kombination mit der Erdbeersoße hat übrigens gut geschmeckt, aber mein Favorit bleibt immer noch Crepes mit Zitrone :D.

Wie esst ihr eure Crepes am liebsten?
Habt ihr schon vegane Rezepte ausprobiert?

Liebe Grüße, Elena:*

Freitag, 22. August 2014

Back to School Haul

Hallo ihr Lieben!
Ich bin zurzeit auf Jugendreise und deshalb dürft ihr euch mit meinem Back to School  oder dem 'ich-habe-die-ganze-Hema-Schreibartikelabteilung-leer-gekauft' Haul begnügen. Ja, man könnte denken, Hema hätte mich gesponsort. Aber nein, keine Panik alles selbst gekauft!
Der Grund warum ich mich auch die quietschbunten und geblümten Artikel gestürzt habe, war einerseits, weil ich in den Ferien kaum Zeit haben werde, mir irgendetwas DIY mäßig zu verzieren. Und in der Oberstufe, in die ich nun komme, vor lauter lernen und Klausuren und Stress wenigstens durch die schönen, bunten Sachen erheitert werde. 
Übrigens ist die Hema Schreibartikelabteilung ein Tipp für alle, die schöne Schreibwaren suchen, denn die sind relativ billig und haben eine richtig große und schöne Auswahl - es ist das reinste Schlaraffenland!


(Von links nach rechts) Hausaufgabenbuch mit Blumeneinbund, Notizbüchlein, Kugelschreiber mit Muster, Bleistifte mit Muster


Kleine Markierer, Collegeblock mit Blumenmuster und Register, Mäppchen mit Bluemmuster, süße Post-its und weitere Kugelschreiber

Falls ihr keinen Hema in der Nähe habt, es gibt auch einen Online Shop ;).

Habt ihr schon all eure Einkäufe für die Schule erledigt?

Liebe Grüße, Elena:* 

Dienstag, 19. August 2014

Back to School - Lerntipps

Hallo Leute!
Ich habe mich dazu entschlossen dieses Jahr auch wieder eine Back to School-Reihe zu starten. Letztes Jahr habe ich auch eine gemacht, falls euch die Posts dazu interessieren hier gehts zum School Supplies Haul, Back to School Make up und zu meinem DIY, wie ihr euren Collegeblock verschönern könnt.
Ich bin mir noch nicht so sicher, was ich dieses Jahr alles in der Reihe veröffentlichen will. Aber falls ihr Wünsche habt, lasst mich die bitte wissen.

Ich starte heute mit dem allbekannten Thema der Lerntipps. Jaja, da gibt es bei vielen bestimmt Augenrollen oder genervte Gesichter. Natürlich ist es nicht das Hoch der Dinge Arbeiten und Tests zu schreiben und sich dafür viel zu viele Informationen, die man nach ein paar Wochen nicht mehr weiß, in den Kopf zu hauen. Aber so ist das Schülerleben nun mal - und zum Glück gibt es ein paar Tipps, die das Lernen einfacher und erfolgreicher machen.

Was ich ziemlich interessant finde, sind die verschiedenen Lerntypen, ich habe sie mal hier unten aufgelistet. Je nachdem, was für ein Typ ihr seid, gibt es verschiedene Lernthechniken, die euch besonders helfen. Wie z.B. dass der kommunikative Typ sich viel durch diskutieren und gegenseitigen Erklären merken kann.

Ihr könnt A) Der visuelle Typ sein und euch durch das Durchlesen und Anschauen
                  von Grafiken viel Information merken
               B) Der auditive Typ sein und nehmt viel Information durch das Zuhören auf
                   und merkt euch dies.
                 C) Der kommunikative Typ sein und lernt und erschließt mehr Informationen                   in Gesprächen und Disskusionen.
                 D) Der motorische Typ sein, der durch Handlungsabläufe und Experimente lernt.

Vielleicht wird euch nun klar, warum manche Lernmethoden bei euch nie so richtig geholfen haben, denn jeder Mensch nimmt Information unterschiedlich auf.
Falls ihr euch nicht sicher seid, macht einfach einen Test im Internet und googelt nach euren Typ. Es gibt dort sehr viele hilfreiche Methoden, die ihr auf eurem Lerntyp abstimmen könnt.

Dann gibt es natürlich diese allgemeingültigen Tipps, die man am Anfang des Schuljahres unbedingt beachten will, sie aber doch irgendwann über den Haufen wirft. Zugegeben, macht es natürlich nicht (immer) Spaß und manchmal liegt es auch am Lehrer oder am Lernklima.
Weder ich noch sonst jemand schafft es diese Tipps das ganze Schuljahr lang durchzuhalten, wir sind leider auch nur Menschen! Aber mit der Zeit versteht man doch, dass sie ganz nützlich sein können und man kann sie in stressigen Phasen doch gebrauchen. (Natürlich müsst ihr je nach Klassenstufe nicht alle Tipps beachten und so umsetzten. Es liegt in eurem eigenen Ermessen, was für eine gute Note nützlich und umsetzbar ist)

*Macht Hausaufgaben, es sind die Grundlagen für die Arbeiten. Falls ihr etwas nicht versteht, gibt es sicher Mitschüler, die euch gerne helfen.

*Macht euch Notizen, wenn der Lehrer etwas wichtiges sagt. Vielleicht hilft es euch beim Verständnis. Dafür gibt es auch total tolle Notizbücher, wisst ihr welche ich meine? Die, die man nur wegen dem Aussehen kauft und in diesem Fall haben sie sogar eine Funktion und sie sehen bestimmt total stylisch auf eurem Tisch aus.

*Ab und zu schadet das Wiederholen auch nichts - im Endeffekt muss man dann auch weniger für Arbeiten lernen. Kennt ihr die Lehrer, die jede Stunde jemanden abfragen? Vor den Stunden sieht man die Schüler immer ganz gespannt in ihre Hefte schauen, auch wenn ich diesen ständigen Druck ablehne, braucht man am Ende kaum was für die Arbeiten lernen, weil man das meiste schon verstanden und gelernt hat.

*Lernzettel sind für mich z.B. immer eine große Hilfe, früher habe ich sie immer per Hand geschrieben. Mittlerweile tippe ich sie auf meinem Laptop ab und markiere die wichtigen Sachen in allen möglichen Farben. Ist schön ordentlich und ihr könnt die Zettel auch aufheben, da man sie oft wieder braucht.

*Falls ihr Aufgaben zum Üben braucht ist euer Buch und Google euer bester Freund. Im Buch könnt ihr noch unbearbeitete Aufgaben zum Üben nehmen. In den unteren Stufen nehmen manche Lehrer diese in gleicher oder abgeänderter Form gerne dran. Ansonsten findet man im Netz tausende von Aufgaben oft auch mit Lösungen. Wenn keine Lösungen vorhanden sind, könnt ihr die Aufgabe einer/einem Leidensgenossin/en schichen und dann die Ergebnisse vergleichen.

*Eine gute Methode ist auch immer Arbeiten von älteren Schülern oder Geschwistern zum Üben zu bekommen, am besten auch noch beim gleichen Lehrer. Viele machen sich da nicht so viel Mühe eine neue Arbeit zu konzipieren.

*Oder denkt euch selber passende Aufgaben zu den Stoff, den ihr lernen müsst aus und beantwortet diese. Das hilft gut beim Verständnis und manchmal trifft man sogar eine ähnliche Frage, die abgefragt wird und hat damit schon ein Konzept, wie man die Lösung formuliert.

*Zu guter Letzt, fangt einigermaßen rechtzeitig an zu lernen. Jeder kennt es, wenn man keine Lust hat und es so viel schönes draußen gibt oder plötzlich das Zimmer lieber umgestaltet wird. Aber wenn ihr euch die Zeit schon vorher gut einteilt, kommt ihr da gar nicht in Stress und müsst euch nicht das ganze Zeug innerhalb eines Tages reinschlagen. Wenn ihr wisst, dass ihr ganz viel zähes Zeug zu lernen habt, versucht das ganze Etappenweise zu machen und sucht einen Film oder Videos dazu, um das ganze spannender zu gestalten. 
Bei vielen Vokabeln sollte man einfach auch etwas früher anfangen nebenbei zu lernen, dann sind die drinnen und ihr könnt euch um andere Themen wie Grammatik kümmern.
Btw: solltet ihr mal 350 Vokabeln zu lernen bekommen, fangt so früh wie möglich an, das ist der Horror die Hälfte davon innerhalb einer Woche zu lernen!

*UND GANZ WICHTIG: Stresst euch nicht zu sehr, entgültig ist es nur eine Note, die kann weder eure Intelligenz noch euren Charakter und eure Stärken in Worte fassen. Vergesst vor lauter Lernen ja nicht das Schlafen oder Essen und nehmt euch auch mal Auszeiten.

Die wichtigsten Tipps sind hier nochmal zusammengefasst, natürlich muss man nicht jeden Punkt so umsetzten, aber evtl bringt der ein oder andere doch noch etwas. Denn entgültig müsst ihr entscheiden, wie ihr am besten Lernen könnt.

To Do Liste zum Ausdrucken


So, das waren meine Lerntipps. Ich hoffe, dass sie vielleicht jemanden von euch mal helfen können. 
Habt ihr Lernmethoden, die sehr effektiv sind? Dann schreibt sie gerne in die Kommenatre :).

Liebe Grüße, Elena:*

Samstag, 16. August 2014

Paper Towns [Buch Review]

Aloah meine Lieben!
Es ist eine ziemlich lange Zeit vergangen, seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe und das auch noch in den Ferien! Asche über mein Haupt. Aber ich war für ein paar Tage ans Bett gefesselt, weil ich üble Kopfschmerzen und Fieber hatte. Einen positiven Aspekt hatte es dann doch, ich bin 2 cm gewachsen und habe nun die 170cm-Marke geknackt. Und ich war etwas arbeiten, aber das gehört nicht hierher.
Während ich also leider nicht so zum Bloggen gekommen bin, hat sich meine Anzahl der Leser auf unglaunliche 51 erhöht. Dafür möchte ich euch allen nochmal vom Herzen danken. Als ich vor über einem Jahr angefangen habe, war die große 50 immer eine riesige Zahl und etwas besonderes in meinem Hinterkopf gewesen. Das es jetzt soweit ist, kann ich kaum glauben.  
Würdet ihr eine Blogvorstellung wollen? Also als Belohnung für den 50 Leser Meilenstein. Oder gibt es eurer Meinung zur Zeit zu viele Blogvorstellungen?

Aber zum eigentlichen Thema zum Post. In meinem Laberpost aus dem letzten Monat habe ich euch meine neuste Errungenschaft von John Green gezeigt, nämlich das Buch Paper Towns (auf Englisch).


Die liebe Maike (btw sie hat ihre Blog URL geändert, nicht wundern!) hat damals nach einer Review gefragt und dem wollte ich nun nachkommen.
Erst mal zum groben Inhalt: Quentin Jacobsen schwärmt seit seiner Kindheit schon heimlich von seiner Nachbarin Margo Roth Spiegelman. Doch mittlerweile - auf der High School haben sie kaum mehr miteinander zu tun. Bis sie plötzlich nachts vor seinem Fenster steht und ihn auf ihren abendteuerlichen, nächtlichen Racheakt an zahlreichen Freunden, die sie enttäuscht haben, mitnimmt. Doch am nächsten Tag ist Margo einfach verschwunden, aber sie hat Spuren hinterlassen und Q will ihnen folgen um Margo wiederzufinden. Doch mit der Zeit muss er herausfinden, dass er die echte Margo nicht die seiner Vorstellung ist.

 
Erst mal zum Punkt, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe. Ich finde es sehr gut verständlich, auch wenn oftmals Wörter dabei sind, die man nicht auf Anhieb versteht. Meistens ergibt sich die Bedeutung des Worts von selbst, aus dem Kontext. Wenn nicht, muss man eben nachschlagen, aber so lernt man ja auch. Selbst die witzigen oder spannungsreichen Szenen sind unglaublich gut rübergekommen und haben einen auch mitgenommen. Insgesamt das das Lesen des Buchs Spaß gemacht und war am Ende auch sehr spannend. Ich muss John Green wirklich jedes Mal für die unglaublich schöne Metaphorik und den wunderbaren Schreibstil loben. Es waren wirklich viele lustige, schöne aber auch spannende Szenen dabei und das Buch geht auf gar keinen Fall irgendeinen vorhersehbaren, klischee Weg. 
Ich will jetzt gar nicht rumspoilern, wenn ihr Bücher mögt, die auch etwas mehr Tiefgang haben, dann seid ihr bei John Green total richtig. Es sind mal wieder viele Lebensweisheiten dabei und bittersüße Ironie, die ich sehr mag.



 Also insgesamt ein gelungenes Buch, das richtig schön geschrieben ist. Im deutschen heißt es Margos' Spuren, aber falls eure Englisch Skills gut sind, kann ich ermutigen es auf englisch zu versuchen. Im Internet bekommt ihr lustigerweise die englische Version sogar billiger als die deutsche. 
Das Buch wird übrigens auch verfilmt und kommt nächstes Jahr in die Kinos. 

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie sind eure Erfahrungen mit englischen Büchern?

Liebe Grüße, Elena:*